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Thalmässing, den 23.05.2013

Der Bau einer neuen Straße birgt oft viele Konfliktpunkte – es gibt Gründe dafür und dagegen. Die geplante Bundesstraße B131n ist so ein Fall: Zwischen Gunzenhausen und Greding soll eine Ortsumgehungsstraße entstehen, die durch Staufer Land und den Naturpark Altmühltal führt. Ich habe mir die Argumente des Bürgermeisters Georg Küttinger bei der Besichtigung vor Ort am Dienstag angehört und bin ebenfalls der Meinung, dieses Bauvorhaben kritisch zu prüfen.
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More than honey–Schulkinowoche
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Nürnberg, den 13.05.2013

Bei der 7. Schulkinowoche zeigten wir vom 6. – 10. Mai den preisgekrönten Schweizer Dokumentarfilm „More than honey“ – ein Film über das weltweite Bienensterben und dessen Auswirkungen auf die Pflanzen und Tierwelt sowie deren Folgen für die Menschheit. Als Krönung der vergangenen Jahre konnte ich gleich zu Beginn den 10.000 Besucher unserer Schulkinoreihe empfangen - Fabian Philipp aus der 3. Klasse der Grundschule Insel Schütt. Bei der diesjährigen Schulkinowoche empfing ich insgesamt zwanzig Klassen der Nürnberger Schulen.
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Berlin, den 02.05.2013

Am 25. April fand der deutschlandweite Girls Day statt. Bei dem Berufsorientierungstag speziell für Mädchen ab 14 Jahren reiste Anouk Elias aus Nürnberg an, um sich in den Beruf als Politikerin einzufühlen. Ihr Tag war prall gefüllt, wie bei einem echten Politiker. Es war ein spannender Tag für die junge Nürnbergerin. Über ihre Eindrücke und politische Einschätzung habe ich mich mit ihr am Rande des Plenums unterhalten können.
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Steigen Preise bei Bahn & ÖPNV?
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Berlin, den 20.04.2013

Das Bundesverkehrsministerium hat zusammen mit dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages einen Bericht vorgelegt, der sich mit der geplanten Abschaffung der Befreiung von der EEG-Umlage für Schienenbahnen befasst. Geht es nach den drei Ministern, so sollen die bislang von der EEG-Umlage befreiten Schienenbahnen zur Strompreis-Sicherung "einen Beitrag leisten", so formulieren sie es lapidar in ihrem Bericht. Sie wollen also die Befreiung von der EEG-Umlage für Schienenbahnen abschaffen. Sollte es zu einer Abschaffung kommen, kämen auf die Deutsche Bahn AG 492 Millionen Euro an Mehrkosten zu. Deutschlandweit wären zudem 53 Verkehrsbetriebe betroffen. Dabei geht es um 253 Millionen Euro. Allein beim Nürnberger VGN wären es rund 2,5 Millionen Euro.
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"Es herrscht Brückenalarmstufe 1"
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Berlin, den 19.04.2012

Das Bundesverkehrsministerium hat die Vereinbarungsentwürfe für eine Verlängerung der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung mit der Deutschen Bahn AG um zwei Jahre bis 2015 vorgelegt. Lediglich bis zu 250 Millionen Euro will das Bundesverkehrsministerium jeweils in diesem und nächsten Jahr für den barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen sowie für Eisenbahnbrücken zusätzlich zur Verfügung stellen. Das ist grundsätzlich begrüßenswert, doch gerade für die Eisenbahnbrücken bei weitem nicht ausreichend.
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Marktredwitz-Pilsen gestrichen
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Berlin, den 05.04.2013

Der Europäische Ministerrat hat die Bahnstrecke zwischen Marktredwitz und der tschechischen Grenze aus dem Kernnetz der Transeuropäischen Verkehrsnetze gestrichen. Damit wird der Ausbau zwischen Marktredwitz und Pilsen, der bis spätestens 2030 erfolgen sollte, auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Die Strecke gehört jetzt zur Kategorie ‚ferner liefen‘. Neuer Zeithorizont: 2050.
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"Klartext" reden mit Peer!
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Nürnberg, den 19.03.2013

Vor 700 Zuhörern hatte unser SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gestern einen starken Auftritt in Nürnberg. Klartext - gemeinsam mit Peer für den Wahlsieg. Es war eine gelungene Veranstaltung! Mit seinen deutlichen Antworten und seiner ehrlichen Art überzeugte er alle anwesenden Bürgerinnen und Bürgern, aber auch die Kritiker. Ich habe mich sehr gefreut, Peer Steinbrück in meiner schönen Heimatstadt begrüßen zu können.
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Berlin, den 19.03.2013

Vom 6. bis 7. März 2013 besuchten mich 48 Bürgerinnen und Bürger aus Nürnberg, Schwabach, dem Nürnberger Land und Roth. Interessante Termine standen auf dem Programm. Auf einigen ihrer spannenden Stationen konnte ich die Gruppe begleiten und gemeinsam mit Ihnen diskutieren.
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Bürgerkonvent der SPD: Genial!
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Berlin, den 06.03.2013

von Miriam Adel
Im September 2012 nahm ich am Bürgerdialog der SPD in Nürnberg teil. Dort stellten sich Sigmar Gabriel, Christian Ude und Ulrich Maly den Fragen und Forderungen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger. Auf ausliegenden Postkarten sollte man notieren, was in Deutschland alles besser werden muss. Insgesamt wurden deutschlandweit 40.000 solche Postkarten ausgefüllt und nach Berlin gesendet. Anfang Februar erhielt ich dann eine Einladung für das BürgerInnen Konvent, das am 1. und 2. März 2013 in Berlin stattfinden sollte.
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200 Tage zum Regierungswechsel
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Nürnberg, den 06.03.2013

Bei der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz mit der Bundestagskandidatin für Nürnberg-Nord, Gabriela Heinrich, machten wir klar: 200 Tage vor der Bundestagswahlkampf gehen wir mit Kraft und Zuversicht gemeinsam in den Wahlkampf. Für Nürnberg: SPD.
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Förderschule Lauf im Bundestag
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Berlin, den 27.02.2013

Die 9. Klasse des Förderzentrums Lauf/Hersbruck traf mich heute im Deutschen Bundestag. Davor besuchten die Schülerinnen und Schüler einen Informationsvortrag im Plenarsaal und erhaschten einen weiten Blick über das Regierungsviertel von der Kuppel aus. Ich habe mich sehr über den Besuch der Schülerinnen und Schüler aus meinem Betreuungswahlkreis Roth gefreut. Nachdem sich die Klasse im Restaurant des Paul-Löbe-Hauses gestärkt hatte, trafen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch.
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Verwaltungsnachwuchs in Berlin
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Berlin, den 21.02.2013

30 junge Nachwuchskräfte der Stadt Nürnberg besuchten am 20. Februar das Berliner Regierungsviertel für ein Parlamentsseminar. Als Vertreter der SPD-Bundestagsfraktion habe ich mich den interessanten Fragen der Verwaltungsfachangestellten und BeamtenanwärterInnen gestellt. Als Seminarthema stand "Politikverdrossenheit" auf dem Programm.
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Girls' Day 2013: jetzt bewerben!
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Berlin, den 18.02.2013

Alle Mädchen, welche die 9. oder 10. Klasse besuchen und mindestens 14 Jahre alt, sind herzlich eingeladen, sich beim diesjährigen Girls‘ Day zu bewerben. „Wir brauchen in der Politik nach wie vor mehr Frauen. Mich freut es deshalb sehr, wenn der Girls‘ Day dazu beiträgt, dass sich mehr junge Frauen aus Nürnberg und Umgebung für Politik interessieren“, so Martin Burkert.
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Nürnberg, den 08.02.2013

Wasserversorgung darf keine Frage der Gewinnmaximierung sein, sondern muss fest in kommunaler Hand verankert bleiben. Ich fordere deshalb die Bundesregierung auf, die Pläne der EU-Kommission zur Privatisierung der Wasserversorgung im Ministerrat zu stoppen. Doch Schwarz-Gelb hat sich bislang nicht darum gekümmert, was in Deutschland gefordert wird: Die deutschen kommunalen Spitzenverbänden, der Bayerische Landtag und über 970.000 Unterzeichner der Europäischen Bürgerinitiative Right2Water mit dem Slogan „Wasser ist Menschenrecht“ fordern, dass die Trinkwasserversorgung nicht privatisiert wird.
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Praktikum bei Schwabacher Tafel
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Schwabach, den 07.02.2013

Ich habe ein "Praktikum" bei der Schwabacher Tafel e.V. absolviert und war vom Engagement der Ehrenamtlichen vor Ort schwer beeindruckt. Die Schwabacher Tafel beschäftigt drei MitarbeiterInnen und 25 ehrenamtliche MitarbeiterInnen.
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Franken gegen Studiengebühren
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Nürnberg und Schwabach, den 31.01.2013

Der Bundestagsabgeordnete Martin Burkert (SPD) bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgen aus Schwabach und Nürnberg für ihre große Beteiligung beim Volksbegehren. Mit einem vorläufigen Endergebnis zwischen 14,3 Prozent (Nürnberg) und 19,4 Prozent (Schwabach) haben sie ein klares Statement gesetzt - „Nein zu Studiengebühren“. Gerade in Mittelfranken war die Mobilisierung der Menschen am stärksten. Bayernweit erlangte das Bündnis eine Beteiligung mehr als 14 Prozent.
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Sklaven im Dienstleistungssektor?
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Berlin, den 21.01.2013

In gemeinsamen Briefen an Bundesarbeitsministerin von der Leyen und Bundesfamilienministerin Schröder kritisieren der Bahnbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Martin Burkert und sein Fraktionskollege Steffen-Claudio Lemme aus Thüringen die schwierigen Arbeitsbedingungen im Dienstleistungssektor. Gerade im Bereich des Reinigungsgewerbes seien trotz tariflicher Regelungen Bruttolöhne von gerade mal 1130 Euro nicht ungewöhnlich. „Unregelmäßige Arbeitszeiten und lange Verweildauern am Arbeitsplatzmachen machen ein geregeltes Familien- und Sozialleben unmöglich“, so die beiden Bundestagsabgeordneten nach ihren Besuchen bei den Bahnreinigern in Thüringen.
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Nürnberg, den 18.01.2013

Mit einem eindringlichen Schreiben wandte sich der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnet Martin Burkert an die Deutsche Annington Immoblien GmbH. Anlass sind neuerliche Klagen von Bewohnern. „Annington muss sich - wie bei mittlerweile drei Mieterversammlungen fest zugesagt - umfassend und nachhaltig um die Belange der Bewohner und Mieter kümmern.
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Lärmschutz: Priorität für 2013
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Berlin, den 15.01.2013

Der Lärmschutz hat für mich in diesem Jahr oberste Priorität. An der Stadtrenze Nürnberg-Fürth lässt eine im Sommer 2009 von der Bahn versprochene Lärmschutzwand noch immer auf sich warten. Das Problem: Es geht um die Finanzierung der Mehrkosten. Das Eisenbahnbundesamt hält das Bauprojekt zwar für sinnvoll aber nicht für zuschussfähig. Jetzt muss mit der Bahn verhandelt werden, ob sie die Kosten übernimmt. Ich hoffe, dass schon bald eine Entscheidung fällt, denn momentan ist alles offen.
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Nürnberg, den 16.11.2012

Im Rahmen des 9. bundesweiten Vorlesetags besuchte Martin Burkert gestern das Nürnberger Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte in der Brieger Straße, um Grundschulkindern aus „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler vorzulesen.
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Wahlkreisbesucher in Berlin
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Berlin, den 19.10.2012

Heute geht die dreitägige Fahrt meiner Besuchergruppe aus dem Wahlkreis Nürnberg und Schwabach zu Ende. Höhepunkt des abwechslungsreichen Programms war für die rund 50 Besucher sicherlich das Rededuell von Peer Steinbrück und Angela Merkel gestern im Bundestag.
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Gute Nachricht für Gartenstädter
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Nürnberg, den 12.10.2012

Martin Burkert, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Nürnberg, hat eine gute Nachricht für die Bewohner aus Nürnberg-Gartenstadt, die sich in den vergangenen Wochen immer wieder an ihn gewandt hatten, wann denn die Lärmschutzarbeiten an der Julius-Loßmann-Straße endlich weitergehen würden. „Ich freue mich den Bewohnern der Gartenstadt sagen zu können, dass der Bau in den nächsten Wochen fortgesetzt und auch noch in diesem Jahr abgeschlossen sein soll“, verkündete Burkert.
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Rollentausch bei Lilith e.V.
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Nürnberg, den 09.10.2012

Im Rahmen der Aktion "Rollentausch" besuchte Martin Burkert gestern das soziale Projekt "Lilith e.V.". Der Nürnberger Verein unterstützt Frauen mit Drogenproblematik auf vielfältige Weise, z.B. mit Beratungsangeboten, ambulanter Wohnbetreuung, einem Frauencafé, Streetwork und verschiedenen Arbeitsprojekten.
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City-Maut in Nürnberg wäre Unfug!
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Berlin, den 05.10.2012 
Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert lehnt die Einführung einer City-Maut ab: „Eine City-Maut ist aus finanzpolitischer Sicht grober Unfug. Da ginge es nur wieder darum, bei den Autofahrern abzukassieren, die ohnehin schon zu stark belastet werden – gerade bei den aktuellen Spritpreisen! Daher begrüße ich auch die Haltung der Stadt Nürnberg, die der City-Maut eine klare Absage erteilt.
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Wanderausstellung Bundestag
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Nürnberg, den 03.10.2012 
Auf Initiative des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert wird noch bis 7. Oktober die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages im Foyer des Nürnberger Südklinikums gezeigt. Die Ausstellung fördert den Dialog zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern.
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„Nürnberg, meine große Liebe."
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Nürnberg, den 21.09.2012

Gestern Abend wurde Martin Burkert bei der Bundeswahlkreiskonferenz Nürnberg-Süd der SPD mit 95,95 Prozent der Stimmen als Direktkandidat für die Bundestagswahl im nächsten Herbst nominiert. "Nürnberg, meine große Liebe. Schwabach, meine geheime Liebe“: Burkert versicherte in der Nähe zu den Bürgern auch in der nächsten Legislaturperiode einen Schwerpunkt seiner Arbeit als Abgeordneter zu sehen. "Ich will direkter Ansprechpartner sein“, erklärte er.
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Nürnberg, den 04.09.2012

Stuttgart21, die dritte Startbahn des Münchner Flughafens, die Bildungsreform in Hamburg – gute Beispiele dafür, dass die deutsche Politik zukünftig mehr auf die Stimme des Volkes hören sollte, um politische Desaster zu vermeiden. Bei seinem Besuch im Nürnberger Rathaus warb der Schweizer Botschafter in Berlin Tim Guldimann für die Basisdemokratie. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert hat mit ihm über mehr Bürgerbeteiligung in der Politik gesprochen.
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Anpacken statt Schulzuweisungen
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Nürnberg, den 03.08.2012 
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert gibt hinsichtlich der von seinem Kollegen Michael Frieser (CSU) geäußerten Kritik an Oberbürgermeister Dr. Uli Maly zu Bedenken: Warum ergreift Frieser nicht selbst die Initiative und nutzt die Regierungs-mehrheit zur überfälligen weiteren Gestaltung der stagnierenden Föderalismusreform?
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Erfolgreiche 6. Schulkinowoche
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Nürnberg, den 03.08.2012 
Gezeigt wurden diesmal zwei Filme: "Taste the Waste", der sich mit der globalen Verschwendung von Lebensmitteln auseinander setzt und "Die 4. Revolution", der die Vision einer (bezahlbaren) Versorgung aller mit erneuerbaren Energien zeichnet. Mit dabei waren knapp 700 Jugendliche von zahlreichen Nürnberger Mittel-, Real-, Berufsschulen und Gymnasien, erstmals auch Schüler/innen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte.
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Anti-Keim-Projekt im Nordklinikum
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Berlin, den 18.07.2012 
Die Nürnberger Bundestagsabgeordneten Martin Burkert (SPD) und Michael Frieser (CSU) haben sich in einem gemeinsamen Schreiben an das Nürnberger Klinikum und den Oberbürger-meister für den Einsatz von kupferbeschichteten Oberflächen in Krankenhausstationen stark gemacht. Untersuchungen zeigen, dass Produkte aus Kupferlegierungen gegen Keime wirken.
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Hauptbahnhof-Rundgang mit BBSB
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Nürnberg, den 19.07.2012

Bei seinem Besuch der mittelfränkischen Bezirksgruppe des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB) tauschte sich Martin Burkert mit Gustav Doubrova (Verkehrsbeauftragter) und Angelika Lamml (Koordinatorin für Barrierefreiheit) über die Anliegen von Menschen mit Sehbehinderung aus.
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Carsten Sieling in Schwabach
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Schwabach, den 18.07.2012

Am Montag war mein Fraktionskollege Dr. Carsten Sieling zu Besuch in meinem Wahlkreis. Der Bremer Finanzexperte kam auf die gemeinsame Einladung von Helga Schmitt-Bussinger und mir nach Schwabach, um mit gut 40 Interessierten über den Euro zu diskutieren.
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Ist der Euro jetzt gerettet?
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Nürnberg, den 12.07.2012

Zusammen mit meiner Kollegin aus dem Landtag Helga Schmitt-Bussinger lade ich alle Interessierten herzlich ein, am Montag, den 16. Juli 2012, um 18 Uhr ins Gasthaus „Goldener Stern" am Königsplatz 12 in Schwabach zur Diskussionsveranstaltung mit Dr. Carsten Sieling, MdB, Finanz-Experte der SPD-Bundestagsfraktion, zu kommen.
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Nürnberg, den 11.07.2012 
Ältere Arbeitssuchende in eine neue Beschäftigung zu bringen - fair bezahlt, sozialversichert und auf dem ersten Arbeitsmarkt - so lautet das Ziel des Zentrums für Integration und Aktivierung (IntAkt). Wie überaus erfolgreich dies gelingt, davon konnte sich Martin Burkert selbst ein Bild machen, als er das Projekt in der Helingstr. 6 in der Nürnberger Südstadt besuchte.
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Barrierefreie Bahnhöfe in Bayern
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Nürnberg, den 10.07.2012

Wie Martin Burkert, Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneter und Bahnbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion, erfahren hat, wird die DB AG eine Reihe von bayerischen Bahnhöfen behindertengerecht umbauen bzw. wesentliche Erleichterungen für Bahnkunden mit Behinderung schaffen.
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Solidarität mit Siemens-Trafowerk
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Nürnberg, den 18.06.2012

Gute Wirtschaftspolitik muss verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, um Arbeitsplätze am Industriestandort Nürnberg zu sichern. Dies ist das wesentliche Ergebnis eines Gesprächs der vier Nürnberger SPD-Abgeordneten Martin Burkert, Günter Gloser, Angelika Weikert und Helga Schmitt-Bussinger mit dem Leiter des weltweiten Siemens-Trafogeschäftes, Jürgen Vinkenflügel und dem Betriebsratsvorsitzenden des Nürnberger Trafo-Werkes, Rainer Riedl.
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Nürnberg verliert an Vielfalt
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Nürnberg, den 05.06.2012

Ich bedauere es sehr, dass das Unternehmen "Schlecker" abgewickelt werden soll. Nürnberg verliert an Vielfalt! Für viele war Schlecker der Drogeriemarkt um die Ecke. Die FDP hat die Transfergesellschaft verhindert und trägt somit Mitverantwortung an der Gesamtinsolvenz.
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Berlin, den 25.05.2012

Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert begrüßt die heutige Entscheidung im Bundestag: „Ich habe den Gruppenantrag und somit eine bewusste Entscheidung für oder gegen eine Organspende unterstützt. Ich glaube, dass sich so mehr Leute mit ihrer Spendenbereitschaft auseinandersetzen. Nach jahrelanger Debatte können wir endlich eine Neuregelung der Organspende in Deutschland auf den Weg bringen.“
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Der Mai-Infobrief ist da!
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Berlin, den 18.05.2012

Im neuen Berlin-Express können Sie nachlesen, wer mich im Frühling in Berlin besucht hat, wie es meiner ehemaligen Praktikantin bei der Bundesversammlung gefallen hat, wie der Papst seinen Geburtstag feiert und wie die BayernSPD zum Betreuungsgeld steht.
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Nürnberg, den 16.05.2012

Gestern war ich am Nürnberger Hauptbahnhof bei der Eröffnung der Ausstellung "50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei". Ich bedanke mich bei Johann Steinlein (DB Dienstleistungen) und bei der türkischen Zeitung Hürriyet.
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Rote Karte für's Betreuungsgeld
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Nürnberg, den 15.05.2012

„Ja zu mehr Kinderbetreuung - Nein zum Betreuungsgeld!“ so heißt der Titel der Massenpetition, die die BayernSPD derzeit gegen das von der CSU gewollte Betreuungsgeld von 150 Euro monatlich pro Kind durchführt. Am Samstag war ich deshalb mit Günter Gloser, Uli Maly, Christian Vogel, Helga Schmitt-Bussinger, Stefan Schuster, Angelika Weikert, Amely Weiß und Ilka Soldner an einem Infostand in der Breiten Gasse.
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EU-Tag am Willstätter-Gymnasium
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Nürnberg, den 15.05.2012

Am 14. Mai 2012 besuchten mein Nürnberger Kollege aus dem Bundestag Günter Gloser und ich mehrere Schulen. Anlass war der bundesweit ausgerufene EU-Projekttag an Schulen, an dem wir uns beide sehr gerne beteiligten.
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Nürnberger Nachwuchspolitiker
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Berlin, den 07.05.2012

Heute Nachmittag traf der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert zwei Schüler aus der Nürnberger Heimat, die auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion nach Berlin gekommen sind. Irina Naumova und Julian Freudiger gehören zu 140 Jugendlichen, die am neuen Planspiel Zukunftsdialog teilnehmen.
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„Mehr Frauen in die Politik!“
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Berlin, den 26.04.2012

Ohne Frauen ist kein Staat zu machen! Das weiß auch die 16-jährige Nürnberger Schülerin Sahra Rosenkranz, die beim Girls‘ Day 2012 einen Einblick in die Arbeit der SPD-Politikerinnen und -politiker bekommen hat.
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Verein Charkiv-Nürnberg in Berlin
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Berlin, den 25.04.2012

Martin Burkert, Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneter, hat Vertreter des Partnerschaftsvereins Charkiv-Nürnberg in Berlin begrüßt. Der Verein nimmt an dem Aktionstag der SPD-Bundestagsfraktion zur Nachhaltigkeit teil.
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Nürnberg, den 24.04.2012

Zur aktuellen Situation der städtischen Beschäftigungsgesellschaft NOA erklärt der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert: Vor sieben Monaten beschloss die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag das "Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt". Dahinter verbergen sich jedoch keine Wohltaten. Ganz im Gegenteil:
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Zuversicht bei S Fischbach
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Nürnberg, den 23.04.2012

Ich habe heute noch einmal persönlich eindringlich mit Bahnchef Dr. Rüdiger Grube in Nürnberg über einen zweiten Aufgang für den S-Bahnhof Fischbach gesprochen. Ich bin zuversichtlich, dass nun - im Sinne der Bürgerinnen und Bürger - eine baldige Entscheidung möglich ist.
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Berlin, den 02.04.2012

Vergangene Woche habe ich mit Günter Gloser in der Poststelle geschwitzt: Da es unter den Mitgliedern des Deutschen Bundestages viele Kunstinteressierte gibt, wollten wir es nicht versäumen, sie alle rechtzeitig zu informieren, dass vom 28. Mai bis 2. September die - seit vielen Jahren größte - Ausstellung mit Werken Albrecht Dürers in Nürnberg zu sehen ist.
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„Kleiner Adler“ dampft wieder
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Nürnberg, den 28.03.2012

Dass der „kleine Adler“ im Tiergarten heute wieder in Betrieb genommen werden kann, freut den Nürnberger Bundestagsabgeordneten Martin Burkert ganz außerordentlich. Was mit der Eisenbahn zu tun hat ist nicht nur politisch sein Arbeitsfeld, sondern ist ihm auch ein ganz persönliches Anliegen. Deshalb hat er sich nachdrücklich dafür eingesetzt, dass nach der Fertigstellung der Lagune wieder eine Kleinbahn durch den Nürnberger Tiergarten fährt und hat sich erfolgreich dafür stark gemacht, dass die neuen Gleise mit Hilfe von Auszubildenden der DB AG verlegt werden konnten.
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Redner beim OV Siedlungen Süd
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Nürnberg, den 26.03.2012

Gestern war ich beim Politischen Frühschoppen des SPD-Ortsvereins Siedlungen Süd als Redner eingeladen. Herzlichen Dank!
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Berlin, den 23.03.2012

Günter Gloser und Martin Burkert nehmen bei der Vereidigung des Bundespräsidenten die neue First Lady Daniela Schadt in die Mitte.
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Wachstum fördern, Löhne rauf!
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Nürnberg, den 12.03.2012 
"Sozialdemokratische Wirtschaftspolitik - Perspektive für Wachstum und Wohlstand" lautete der Titel der Konferenz der NürnbergSPD im Karl-Bröger-Zentrum, bei der Nürnberger Betriebs- und Personalräte, u.a. mit Hubertus Heil, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, über neue Impulse für Wachstum und Wohlstand diskutierten.
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Gemeinsam für Organspende
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Berlin, den 02.03.2012

Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert begrüßt die Entscheidung aller fünf Bundestagsfraktionen sowie der Bundesregierung zur Neuregelung der Organspende in Deutschland. „Für die etwa 12 000 Betroffenen, die derzeit in Deutschland dringend auf eine Organspende warten, ist dies eine gute Nachricht. Viele von ihnen können nur überleben, wenn sie rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten“, so Martin Burkert, der sich auch als Vorsitzender der Nürnberger Herzhilfe für die Förderung der Organspende engagiert.
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In der Solarbranche geht Angst um
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Berlin, den 29.02.2012

Die von Schwarz-Gelb geplante Kürzung der Solarvergütung von bis zu 32 Prozent gefährdet zahlreiche Betriebe und weit über 100.000 Arbeitsplätze. Auch in der Metropolregion Nürnberg sind viele mittelständische Betriebe betroffen. Aus ganz Bayern erreichen mich täglich neue Protestbriefe von Beschäftigten der Solarindustrie: Die Angst geht um!
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Kleiner Adler zurück im Tiergarten
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Nürnberg, den 13.02.2012 
Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert freut sich, dass die Kleinbahn „Adler“ in den Tiergarten zurück kehrt. Er hat sich stark dafür eingesetzt, dass die Kleinbahn nach Abwicklung der Bauarbeiten an der Lagune wieder Jung und Alt durch den wunderschönen Nürnberger Tiergarten befördert.
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Nürnberg, den 03.02.2012

Am 2. Februar ist "Tag des Murmeltiers". Ich nahm das zum Anlass, für Tierpatenschaften im Nürnberger Tiergarten zu werben.
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Berlin, den 27.01.2012

Der Nürnberger Oberbürgermeister Uli Maly war gestern Abend zu Besuch bei der bayerischen Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion. Themen des Gesprächs waren die Kommunalpolitik, die Herausforderungen der Energiewende sowie die Sozialpolitik in Bayern. Danke, Uli!
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ÖPNV-Rechtsrahmen im Bundestag
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Berlin, den 19.01.2012 
Zur heutigen 1. Lesung der Novelle des Personenbefoerderungs-gesetzes erklären der Sprecher für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion Sören Bartol und der zuständige Berichterstatter Martin Burkert:Wir sind sehr froh, dass heute endlich das parlamentarische Verfahren zur Novelle des Personenbeförderungsgesetzes beginnt.
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Droht Nürnberg Reisebuschaos?
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Berlin, den 23.12.2011 
Die Bundesregierung hält in ihrem Kabinettsbeschluss zur Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes an einer unkonditionierten Liberalisierung des Buslinienfernverkehrs fest.
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Stille Nacht am Rangierbahnhof
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Berlin, den 21.12.2011 
Martin Burkert, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Nürnberg, freut sich über beunruhigte Bewohner am Nürnberger Rangierbahnhof. Man würde ja gar nichts mehr hören, ob denn die Arbeiten eingestellt worden seien, das fragen sich besorgte Anwohner.
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Finanzplan für Verkehrsprojekte
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Berlin, den 15.12.2011 
Zum heute vorgelegten Fünf-Jahresplan für Verkehrsprojekte erklärt der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert: „Für die Metropolregion ist der Investitionsrahmenplan von Minister Ramsauer ein Schlag ins Gesicht."
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Gigaliner-Irrfahrt stoppen!
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Berlin, den 09.11.2011 
"Nun ist es raus: Lang-LKW werden vom Kabinett gebilligt und künftig per Ausnahmeverordnung über deutsche Straßen rollen", erklärt der Nürnberger Bundestagsabgeordnete Martin Burkert. "Für mich bleibt es fragwürdig, den Feldversuch mit 25,25-Meter langen Transport-Dinos am Bundesrat vorbei zu erzwingen. Schließlich spricht sich die Mehrheit der Bevölkerung und der Länder gegen diesen Versuch aus."
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Kommunale Entsorgung in Gefahr
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Berlin, den 28.10.2011 
Zur heutigen 2./3. Lesung des Gesetzentwurfes der Bundes-regierung zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts erklären die Nürnberger SPD-Bundestags- abgeordneten Martin Burkert und Günter Gloser: „Wir stimmen aus guten Gründen diesem unausgegorenen Gesetz nicht zu. Denn den Interessen der Stadt Nürnberg und ihrer Bürger wird damit ein Bärendienst erwiesen."
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Herber Schlag für Standort Roth
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Berlin, den 26.10.2011 
Zur heutigen Bekanntgabe über die Standortentscheidungen durch den Bundesverteidigungsminister de Maizière erklärt der zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth Martin Burkert: „Zwar bleibt der Bundeswehrstandort Roth erhalten. Mit nur noch 540 geplanten Dienststellen statt 2.820 wird hier aber massiv gekürzt."
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Rother Kaserne in Gefahr?
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Nürnberg, den 20.10.2011

Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert macht sich für den Erhalt des Bundeswehrstandorts Roth stark. In einem Offenen Brief an Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière weist Burkert auf den Vorschlag des Münchener Oberbürgermeisters Christian Ude hin, wonach Großstädte zugunsten der Kasernen im ländlichen Raum auf ihre Bundeswehrdependancen verzichten könnten:
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Triebwägen für Nürnberg gesucht
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Berlin, den 13.10.2011

Nürnberg sucht den Talent 2 – das ist leider kein Titel einer neuer Casting-Show. Denn dafür ist das Thema viel zu ernst. Es geht vielmehr darum, dass Bahnpendler in der Metropolregion wohl noch länger auf die 42 – seit Dezember überfälligen – neuen Triebwägen für die S-Bahn Nürnberg warten müssen.
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Freistaat: Nürnberg ohne Schild
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Berlin, den 11.10.2011

„Da kann ich nur den Kopf schütteln“, sagt Martin Burkert, Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneter, als er nun aus dem Bundesverkehrsministerium erfahren hat, dass Nürnberg auf der A9 von Berlin nach München auch künftig nicht beschildert wird.
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Wasser- und Schifffahrtsamt: SOS!
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Nürnberg, den 08.08.2011

Ende Juli habe ich mich zusammen mit meinem Bundestagskollegen aus dem Verkehrsausschuss und Wasserstraßen-Experten Gustav Herzog mit dem Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Nürnberg sowie dem Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd getroffen, um zu sehen, welche Probleme auf die Nürnberger Wasser- und Schifffahrtsverwaltung mit der von der Bundesregierung geplanten Umstrukturierung zukommen.
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Neue S-Bahn-Züge für Nürnberg
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Berlin, den 26.07.2011

Martin Burkert freut sich über die gute Nachricht vom Eisenbahn-Bundesamt: Das EBA hat endlich grünes Licht für einen wichtigen Schritt im Zulassungsverfahren der neuen S-Bahn-Züge gegeben. Die so genannten Talent 2-Triebwägen des Herstellers Bombardier werden in Nürnberg zunächst für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h zugelassen. Die Zulassung auch für 160 km/h ist laut EBA in Kürze geplant.
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Weniger Bahnlärm für Nürnberg
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Nürnberg, den 26.07.2011

Rangierbahnhof, Großreuth-Gebersdorf und die Stadtgrenze Fürth: Das waren die drei Stationen, die der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert gestern zusammen mit Sirko Kellner, Leiter Produktionsdurchführung DB Netz, besucht hat. Grund für die Ortstermine war der Bahnlärm.
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Zweiter Bahnzugang für Fischbach
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Nürnberg, den 21.07.2011 
„Der Freistaat muss hier seine Planungsfehler korrigieren.“ Mit diesen Worten forderte Dieter Stang, Vorsitzender des Bürgervereins Süd-Ost, zum wiederholten Male einen zweiten Zugang zum Gleis für Züge aus Richtung Nürnberg am Bahnhof Fischbach, wie er vor dem S-Bahn-Ausbau auch bestanden hatte.
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Scheitert Gesamtprojekt S-Bahn?
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Berlin, den 08.07.2011

Martin Burkert, Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneter und Bahnbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion, macht sich Sorgen um eine S-Bahn, die in Fürth endet. „So wie die Dinge nach der Stellungnahme des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages und der Anhörung in Fürth liegen, befürchte ich ein Scheitern des gesamten S-Bahn-Projekts“, sagt Burkert.
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Feierabend-Sprechstunde am 26.7.
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Lösungssuche für S-Bahn-Schwenk
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Nürnberg, den 01.07.2011

Der Ausbau der S-Bahn-Strecke von Nürnberg nach Forchheim wird von der Bevölkerung der Metropolregion überwiegend begrüßt, aber ein drei Kilometer langer Streckenabschnitt sorgt seit einigen Jahren für reichlich Diskussionsstoff.
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Stromausfall ist Warnsignal
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Berlin, den 24.06.2011

Martin Burkert, Bundestagsabgeordneter aus Nürnberg und Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, fordert die Bayerische Staatsregierung auf, sich um die Sicherheit der Energie-Versorgung zu kümmern:
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Seehofer handelt widersprüchlich
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Berlin, den 20.06.2011

Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, fordert einheitliche Linie von Ministerpräsident Seehofer bei Zukunftsprogrammen inklusive Städtebauförderung:
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Kaufhof-Ende: Südstadt-Schock
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Nürnberg, den 14.06.2011

Nach seinem Besuch im „Kaufhof“ am Aufseßplatz und den dort mit den Beschäftigten geführten Gesprächen erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete für Nürnberg-Süd, Martin Burkert:
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Rosinenpickerei Müllentsorgung
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Berlin, den 10.06.2011

Anlässlich der 1. Lesung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes im Bundestag, sagt der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:
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Diskussion zur Bürgerversicherung
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Nürnberg, den 30.05.2011

Am Mittwoch findet im Karl-Bröger-Zentrum eine öffentliche Veranstaltung mit MdB Martin Burkert und Angelika Graf zum Thema "Wege aus der Zwei-Klassen-Medizin" statt.
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Fischbach: Ablehnung inakzeptabel
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Berlin, den 27.05.2011

Der Nürnberger Bundestagsabgeordnete Martin Burkert, Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger und Stadträtin Christine Grützner-Kanis kritisieren die endgültige Ablehnung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie einer Kostenübernahme für die Wiederherstellung des zweiten Zugangs für den Bahnhof Fischbach.
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Hiobsbotschaft für Großreuth
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Berlin, den 16.05.2011 
„Die Bürgerinnen und Bürger in Nürnberg-Großreuth haben 16 Monate auf eine Lärmschutzwand gewartet, nur um jetzt gesagt zu bekommen, dass sie noch mindestens fünf Jahre warten müssen“, sagt der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert.
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Berlin, den 12.05.2011 
Noch vor ihrer Amtseinführung am Freitag trafen sich gestern Nachmittag die neue Leiterin des DB-Museums Russalka Nikolov und der Nürnberger SPD-Bundestags-abgeordnete Martin Burkert zum Gespräch in Berlin. „Ich habe bei unserem Treffen einen äußerst positiven Eindruck von Frau Nikolov, ihren Zielen für das DB-Museum und ihrer bisher geleistete Arbeit gewonnen“, so Burkert.
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Lärmschutz für Großreuth!
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Nürnberg, den 21.04.2011 
„Nach fast 15 Monaten des Wartens lässt die Geduld der Bürgerinnen und Bürger in Nürnberg-Großreuth verständlicherweise schön langsam nach. Ich frage mich auch, wo die versprochene Lärmschutzwand entlang der Thorstensen- und der Hornstraße bleibt“, sagt der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert.
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Stillstand bei S-Bahn-Projekten
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Berlin, den 15.04.2011

Beim Treffen der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestags-fraktion mit DB-Chef Dr. Rüdiger Grube ging es zwei Stunden lang um aktuelle Bahnprojekte im Freistaat. Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert fragte besonders bei der S-Bahn nach. Die Aussichten, dass in Nürnberg die neuen S-Bahn-Züge – so genannte Talent 2-Triebwägen des Herstellers Bombardier – tatsächlich kommen, sind laut Grube stark gesunken.
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Girls' Day: Christina Guss in Berlin
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Berlin, den 14.04.2011

Wie arbeiten Politikerinnen und Politiker? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen konnte die 16-jährige Schülerin Christina Guss des Nürnberger Maria-Ward Gymnasiums beim heutigen Girls‘ Day ihrem Abgeordneten stellen. Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert lud Christina ein, den Politikalltag einen Tag lang live mitzuerleben.
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Bahnhof Fischbach: Kaum Erfolge
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Nürnberg, den 14.04.2011

„Von Erfolg kann man da kaum reden“, sagte der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert zum Schreiben der Bahn, das er nun zum Fischbacher Bahnhof bekommen hat. Der DB-Konzernbevollmächtigte für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, sichert darin lediglich zu, dass – laut aktueller Terminplanung der Bahn – zumindest der Aufzug diesen Sommer in Betrieb gehen soll.
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Mit Bürgerinitiative im Ministerium
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Berlin, den 12.04.2011

In der Diskussion um den Bau einer Park- und WC-Anlage an der A 6 bei Moosbach gab es nun auf Vermittlung des Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert einen Termin mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer im Bundesverkehrsministerium in Berlin.
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2000 Euro für Nürnberger Herzhilfe
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Nürnberg, den 01.04.2011

Es war kein Aprilscherz: Die zweitausend Euro, die Martin Burkert als Vorsitzender der Nürnberger Herzhilfe symbolisch in Form eines riesigen Schecks entgegennehmen konnte, sind echtes gutes Geld, das der Arbeit des Nürnberger Herz- und Gefäßzentrums und dessen Patientinnen und Patienten wertvolle Dienste leisten wird.
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Berlin, den 24.03.2011 
„Diese Hinhaltetaktik ist nicht mehr akzeptabel“, sagte der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert mit Blick auf die andauernden Verzögerungen rund um den Ausbau des Bahnhofs Fischbach.
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Berlin, den 17.02.2011 
Der Bundestagsabgeordnete Martin Burkert konnte heute eine Delegation des Deutschen Bundestages unter Leitung von Ulrike Höfken (MdB/Bündnis90-Die Grünen) auf der Bio-Fach-Messe in Nürnberg begrüßen.
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Berlin, den 21.01.2011 
Der Nürnberger Bundestagsabgeordnete Martin Burkert will sich für den Erhalt der Kaserne in Roth stark machen. Dafür wird er bald ein persönliche Gespräch mit Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg führen.
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Sonderprogramm für Kommunen!
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Berlin, den 20.12.2010  Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert fordert ein Sonderprogramm der Bundesregierung zur Beseitigung von winterbedingten Straßenschäden in den Kommunen: „Schon letztes Jahr hatten viele Kommunen kein Geld, um die winterbedingten Straßenschäden zu beseitigen. Nun haben wir wieder so einen harten Winter. Deshalb brauchen die Städte und Gemeinden nun dringend zusätzliche Unterstützung vom Bund“, fordert Martin Burkert.
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Schulkinowoche "Plastic Planet"
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Nürnberg, den 10.12.2010 
Auf Initiative des Nürnberger Bundestagsabgeordneten Martin Burkert sahen diese Woche knapp 700 Nürnberger Schülerinnen und Schüler den Film „Plastic Planet“, der sich kritisch mit den Gesundheits- und Umweltgefahren von Kunststoffen auseinander setzt.
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175-jähriges Bahnjubiläum
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Nürnberg, den 07.12.2010  Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Eisenbahnfahrt zwischen Nürnberg und Fürth erinnert der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete daran, dass nicht die Technik, sondern der Mensch auch beim Unternehmen das wichtigste ist. Burkert hat es sehr begrüßt, dass sich der Bahnvorstand bereits gestern bei einer betrieblichen Feierstunde ausdrücklich bei den Beschäftigten der DB-AG bedankt hat.
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Sonderprogramm Barrierefreiheit
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Berlin, den 03.12.2010  Zum heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderung fordert der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Bahnbeauftragte der SPD Bundestagsfraktion ein Sonderprogramm zum schnelleren barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen:
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Bessere Vertaktung der S 3 nötig
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Nürnberg, den 25.11.2010  Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert, der auch Betreuungsabgeordneter für den Wahlkreis Roth ist, bemüht sich um eine bessere Vertaktung der neuen S-Bahnline 3 mit den Anschlussbussen nach Schulschluss.
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Glückwunsch an "Straßenkreuzer"
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Nürnberg, den 23.11.2010 
Am kommenden Donnerstag, den 25. November zeichnet die Bayerische SPD-Landtagsfraktion in München vier bayerische Sozialmagazine mit dem Wilhelm-Hoegner-Preis aus, darunter den „Straßenkreuzer“ aus Nürnberg
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Sauberkeit Bahnhof Schwabach
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Nürnberg, den 12.11.2010  Auf Grund zahlreicher Beschwerden über die mangelnde Sauberkeit des Bahnhofs Schwabach, hat der SPD Bundestagsabgeordnete für Nürnberg-Süd und Schwabach Martin Burkert die Bahn angeschrieben.
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Berlin, den 29.10.2010 
In einem Brief an den Vorstandsvorsitzenden der DB AG Rüdiger Grube machte sich der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert kürzlich erneut für einen neuen Standort des Nürnberger Adlers stark.
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Bessere Lösung für PWC-Anlage?
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Nürnberg, den 15.10.2010 
Möglicherweise gibt es nun doch eine bessere Lösung für die umstrittene Tank-Rast-Anlage bei Feucht. Wie der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert nach Gesprächen mit der Autobahndirektion Nordbayern und der Stadt Nürnberg erfahren hat, wird eine Verschiebung des geplanten Standortes um 2,5 km Richtung Nürnberg für möglich gehalten.
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Städtebau: CSU scheinheilig
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Berlin, den 05.10.2010  Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert, Mitglied im Ausschuss für Verkehr Bau und Stadtentwicklung, nennt die Haltung der CSU-Abgeordneten Frieser und Wöhrl zur Halbierung der Städtebauförderung scheinheilig:
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PWC-Bau: Ramsauer kommt nicht
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Nürnberg, den 14.09.2010  In der Diskussion um den Bau einer Park- und WC-Anlage an der A 6 bei Moosbach hat das Bundesverkehrsministerium eine Ortsbegehung abgelehnt. Dies geht aus einem Antwortschreiben an den Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert hervor.
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Ortsbegehung Park-WC-Anlage
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Nürnberg, den 18.08.2010 
Bei einer Ortsbegehung informierte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert über eine geplante Park-WC-Anlage an der A6. Zwischen den Orten Birnthon und Feucht-Moosbach soll eine sogenannte PWC-Anlage für 70 LKW- und 50 PKW-Stellplätze entstehen, die in ihrer Ausdehnung zu einer Rodung im Reichswald führen würde.
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Welterbe-Bewerbung Nürnberg
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Berlin, den 23. Juli 2010 
In einer Anfrage an den Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert die Bestrebungen, den Ort der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse in die Liste der Weltkulturerbestätten aufzunehmen, prüfen lassen.
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Berlinbesuch bei Rekord-Hitze
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Berlin, den 15.07.2010 
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert konnte eine Reisegruppe drei Tage lang hinter die Kulissen der Bundespolitik blicken und die Hauptstadt Berlin bei sengender Sommerhitze kennenlernen. Zu Beginn der Reise bekam die Gruppe bereits die hohen Temperaturen zu spüren: Wegen der defekten Klimaanlagen in einige Zügen der Deutschen Bahn mussten die Berlinbesucher auf einen anderen Zug ausweichen, der wiederum auch nur teilweise klimatisiert war.
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Elektrofahrzeuge fördern!
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Nürnberg, den 25.06.2010 
Nach seinem Schnupper-Praktikum beim Lieferdienst UPS (United Parcel Service) ist der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert nicht nur fachlich, sondern auch praktisch vollends überzeugt von der Zukunftsfähigkeit dieser Automobil-Technologie.
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Nürnberg, den 22.06.2010  Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert setzt sich für die Aufnahme der Bahnortsdurchfahrt Eibach in das Lärmsanierungsprogramm des Bundes ein. „Wir haben in Nürnberg große Fortschritte beim Lärmschutz an den Bahnstrecken erreicht. Es gibt aber auch noch ein paar offene Baustellen. Eine davon ist Eibach“, so Martin Burkert.
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Lärmschutz Rangierbahnhof
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Nürnberg, den 17.06.2010
 Der Pilotversuch zur Lärmreduzierung am Rangierbahnhof Nürnberg kann nun endlich im Herbst 2010 gestartet werden. Dies hat die Bahn dem Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert auf Nachfrage bestätigt. „Ich freue mich, dass die Bürgerinnen und Bürger rund um den Rangierbahnhof nun endlich die Aussicht auf ruhigere Tage haben“, sagte Burkert.
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Nürnberg, den 30.04.2010 
„Rollentausch“ heißt die Aktion, bei der Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung ihren Schreibtischsessel verlassen, um sich mit der Alltagsrealität sozialer Berufe vertraut zu machen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert nutzt seit seinem Einzug in den Deutschen Bundestag im Jahre 2005 die Möglichkkeit von sozialen Praktika gerne und häufig. Diesmal hat er in Schwabach mitgeholfen.
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Berlin, den 28.04.2010 
„Lärm nervt nicht nur, er macht auch krank. Das haben medizinische Studien wiederholt nachgewiesen“, sagte der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert anlässlich des heutigen Tages gegen Lärm. „Es ist gerade der Verkehrslärm, der vielen Menschen zu schaffen macht. Umso erfreuter bin ich, dass wir in Nürnberg in Sachen Lärmschutz weiter vorankommen“, so der Verkehrspolitiker weiter.
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Arbeit im Werk Nürnberg gesichert
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Berlin, den 16.04.2010 
Bei seinem gestrigen Besuch im ICE-Werk Nürnberg kündigte der Personalvorstand der DB AG Ulrich Weber an, dass die Neugestaltung des ICE 2 mit 44 Zügen auch in Nürnberg durchgeführt wird. Damit sind die vorhandenen Arbeitsplätze bis 2013 gesichert. Mehr noch: Es muss zusätzliches Personal eingestellt werden, um die Mehrarbeit zu bewältigen.
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Burkert für S-Bahnschwenk
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Nürnberg, den 26.03.2010  Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Bahnexperte Martin Burkert stellt sich in Sachen S-Bahnschwenk durchs Knoblauchsland hinter die Forderungen der Knoblauchsländler und der Nürnberger Landtagsabgeordneten:
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Nürnberg, den 25.03.2010  Zum Vorgehen der MdBs Frieser und Wöhrl in Sachen „Nordanbindung“ erklären die SPD-Abgeordneten Burkert und Gloser:
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Rettungsschirm für Kommunen
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Nürnberg, den 16.03.2010  Angesichts der erwarteten Rekorddefizite in den kommunalen Haushalten fordert der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Chef der Bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag Martin Burkert einen Rettungsschirm für die Kommunen:
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S-Bahn: Halt am Frankenstadion
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Nürnberg, den 15.03.2010  Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert reagierte verärgert auf die Ankündigung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), dass bei Heimspielen des 1. FC Nürnberg, für den Fall der Zweitklassigkeit, kein zusätzlicher Halt der neuen S 3 am Frankenstadion geplant ist.
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Positives Signal für DB-Museum
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Nürnberg, den 28.01.2010
 In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB AG Rüdiger Grube machte sich der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert auf einem Neujahrsempfang der TRANSNET-Gewerkschaft in Berlin erneut für das Nürnberger Eisenbahnmuseum stark.
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Bahnhof Feucht: Ramsauer blockt
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Nürnberg, den 27.01.2010
 Laut Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wird es in Zukunft keinen vollständig barrierefreien Zugang zum neuen S-Bahnhof Feucht geben. Dies teilte er auf Nachfrage des Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten und Bahnexperten Martin Burkert mit.
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Rangierbahnhof: Bahn senkt Lärm
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Nürnberg, den 12.01.2010  Bei der Lärmproblematik am Rangierbahnhof sind nun alle Unklarheiten und Missverständnisse zwischen der Bahn und den Anwohnern beseitigt. Das ist das Ergebnis eines Runden Tisches zu diesem Thema, den ich organisiert habe.
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Lärmschutz in Schweinau kommt
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Nürnberg, den 05.01.2010
 Schneller als erhofft, hat das Eisenbahnbundesamt das Plangenehmigungsverfahren abgeschlossen und damit den Weg frei gemacht, für den Bau zweier Lärmschutzwände entlang der Güterbahnstrecke von Fürth in Richtung Rangierbahnhof Nürnberg, entlang der Ortsdurchfahrt Schweinau.
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Kinoaktion: Antarctica Challenge
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Nürnberg, den 07.12.2009

In Kooperation mit dem CINECITTÁ biete ich nach den Filmen „Eine unbequeme Wahrheit“, „Unsere Erde“ und „Königreich Arktis“ erneut Schulvorstellungen zu einem bezuschussten Eintrittspreis an. Die Kinovorstellungen finden in der Woche vom 14. bis 18. Dezember 2009 statt.
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Burkert schreibt an Ramsauer
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Berlin, den 25.11.2009

Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert forderte den neuen Verkehrsminister Peter Ramsauer auf, die Entwicklung und Produktion von Elektromotoren in Nürnberg zu fördern:
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Quelle-Aus: "Harter Schlag"
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Nürnberg, den 20.10.2009

Mit Entsetzen haben die beiden Nürnberger SPD-Bundestags- abgeordneten Günter Gloser und Martin Burkert auf das angekündigte „Aus“ für das Versandhaus Quelle reagiert. „Dies ist ein harter Schlag für die gesamte Region Nürnberg, hier geht es um viele tausend Arbeitsplätze und um die Existenz vieler betroffener Familien“, sagte Martin Burkert.
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Gespräche für Rangierbahnhof
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Nürnberg, den 24.09.2009

Lok-Servicestelle am Rangierbahnhof: Bahn zu Gesprächen am runden Tisch bereit
Die Bahn ist bereit, an einem runden Tisch über ihre Pläne zum Bau einer Lok-Servicestelle am Rangierbahnhof zu sprechen und geht damit auf einen entsprechenden Vorschlag von mir ein.
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Grüße aus den USA und aus Berlin
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Nürnberg, den 22.09.2009

Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert hat Susanne Reithinger getroffen, die über das Parlamentarische Austauschprogramm ein Jahr in den USA verbracht hat.
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Ansprechpartner für Planetenring
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Nürnberg, den 09.09.2009

In meinem Brief an die Deutsche Annington bemängle ich, dass es für die Bewohner der Rangierbahnhofsiedlung keinen An- sprechpartner mehr vor Ort gibt.
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Radtour durch Schwabach Ost
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Schwabach, den 07.09.2009

„Bayern muss Zukunftsstandort für regenerative Energien werden.“
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Diskussion mit Mittelstandsunion
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Schwabach, den 01.09.2009

So vielen Unternehmern aus der CSU sitzt er gewiss selten gegenüber. Auf Einladung der Mittelstandsunion hat Martin Burkert in Schwabach eine Podiumsdiskussion zum Thema „Politik für den Mittelstand“ bestritten.
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Nürnberg, den 01.09.2009

Einen Kurzfilm der besonderen Art haben mein Bundestagskollege Günter Gloser und ich heute im Nürnberger Cinecitta vorgestellt. Das Genre: Eine Mixtur aus Western und Wahlwerbespot. Der Name: Für eine Handvoll Stimmen.
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Der neue Berlin-Express ist da!
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Berlin, den 01.09.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich freue mich sehr, Ihnen heute meinen neuen "Berlin-Express" zeigen zu können. Darin finden Sie neben aktuellen Terminhinweisen auch viele interessante Artikel rund um die Bundestagswahl am 27. September.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Herzliche Grüße Ihr
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S-Bahn kann am Stadion halten!
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Berlin, den 27.08.2009

Erfolg! Wie von mir gefordert, wird die S-Bahn aus Neumarkt nach ihrer voraussichtlichen Betriebsaufnahme 2010 bei Großveranstaltungen am Frankenstadion halten. Auf Anfrage bestätigte mir die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die über den Regionalverkehr in Bayern entscheidet, dass zu Heimspielen des 1. FCN so genannte Sonderhalte am Stadion möglich sind.
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Runder Tisch zum Lärmschutz
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Berlin, den 25.08.2009

Im Streit über den Lärmschutz für die neue Lok-Servicestelle am Rangierbahnhof habe ich vorgeschlagen, einen Runden Tisch einzurichten. Bauherr und Planer ist die DB Netz AG. Für die Genehmigung ist das Eisenbahn-Bundesamt zuständig. Ich möchte, dass die Anwohner Gelegenheit bekommen, direkt mit den Verantwortlichen zu sprechen.
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Nürnberg, den 17.08.2009

Am Freitag haben mein Bundestagskollege Günter Gloser und ich einen 10-Punkte-Plan für Nürnberg vorgestellt. Gemeinsam möchten wir dafür sorgen, dass die Region Nürnberg im Bundestag Gewicht hat.
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Drogenberatung Mudra besucht
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Nürnberg, den 12.08.2009

Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Sabine Bätzing habe ich gestern die Nürnberger Drogenberatungsstelle Mudra besucht. Dabei nutzten wir vor allem die Gelegenheit, mit zwei Mudra-Klienten über ihre persönlichen Erfahrungen bei dem Weg aus ihrer Sucht zu sprechen.
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S 3 soll am Stadion halten
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Berlin, den 31.07.2009

Mit einem dringenden Appell hat der Nürnberger SPD-Abgeordnete Martin Burkert Sonderhalte der neuen S 3 zu Heimspielen des FCN gefordert. „Von der Bahn erfuhr ich, dass der Halt am Stadion von Zügen, die aus Neumarkt kommen, technisch möglich ist. Erforderlich ist nur eine entsprechende Bestellung durch den Freistaat“, erklärte der Bundestagsabgeordnete.
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Berlin, den 28.07.2009

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Internetseite,
ich freue mich, Ihnen meinen neuen "Berlin-Express" präsentieren zu können. Darin finden Sie Artikel zum Lärmschutz an der Stadtgrenze, zum Dialog mit Betriebsräten und über die Ordnung in meinem Kleiderschrank. In einem Gastbeitrag stellt Wolfdietrich Ederer die Aktion "weniger ist mehr" vor.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
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Der neue Newsletter ist da!
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Berlin, den 23.06.2009

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Internetseite,
ich freue mich, Ihnen heute meinen neuen "Berlin-Express" präsentieren zu können. Darin finden Sie Artikel zu meinem Erfolg bei der Lärmsanierung am Rangierbahnhof, zur Politik der Linken und zum Ehrenamt. Zu gewinnen gibt es diesmal übrigens auch etwas: Zehn Burkert-Gloser-Schafkopfkarten!
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Herzliche Grüße Ihr

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Bürgersprechstunde am 23. Juni
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Nürnberg, den 15.06.2009

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Ausbau der A6: Es geht voran!
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Nürnberg, den 20.05.2009

Gute Nachrichten von Landtagsabgeordneter Helga Schmitt-Bussinger und Bundestagsabgeordneten Martin Burkert zum Ausbau der A6: Karin Roth, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, hat den beiden Abgeordneten in einem Schreiben mitgeteilt, dass der Vorentwurf für das Autobahnteilstück der A6 Anschlussstelle Roth bis Schwabach West in den nächsten Wochen genehmigt wird.
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Lärmschutz am Rangierbahnhof
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Berlin, den 08.05.2009
Auf Aufforderung des Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert, plant die DB Netz AG am Rangierbahnhof ein neuartiges System zu erproben, das den Lärm reduziert: Die Anwohner sollen damit vor stark störenden Quietschgeräuschen geschützt werden.
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Mahnmal für Deportationen
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Berlin, den 17.04.2009

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert hat angeregt, mit einem Mahnmal in der Region an die Todeszüge zu erinnern, mit denen Verfolgte aus Mittelfranken in die nationalsozialistischen Vernichtungslager verfrachtet wurden. In einem Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung „Sonderzüge in den Tod“ schlug er vor, an einem oder besser an mehreren Bahnhöfen, von denen Deportationen erfolgten, Gedenktafeln oder Denkmäler zu errichten.
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Bauernproteste in Nürnberg
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Nürnberg, den 07.04.2009

Am vergangenen Freitag habe ich die Proteste von mehreren hundert Landwirten entgegengenommen, die vor der Nürnberger SPD-Zentrale gegen die Besteuerung von Agrardiesel demonstriert haben.
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Schließung von Postagenturen
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Berlin, den 19.03.2009

Gestern habe ich dem Direktor des Zentralbereichs Regulierungsmanagement der Deutschen Post World Net, Herrn Walter Maschke, im Reichstag persönlich die Unterschriftenlisten gegen die Schließung der Postagenturen in Altdorf und Eismannsberg übergeben.
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Kinovorführung: Königreich Arktis
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Berlin, den 18.03.2009

Auf Initiative des Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert wird im Rahmen der SchulKinoWoche-Bayern vom 19. bis zum 25. März der Film „Königreich Arktis“ im Cinecitta in insgesamt sieben Sondervorstellungen gezeigt.
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"Königreich Arktis“ für Schüler
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Nürnberg, den 12.02.2009

In Kooperation mit dem Bayerischen Kultusministerium organisiere ich im Rahmen der 2. Schulkinowoche Bayern vom 19. bis 25. März Sondervorstellungen des Films „Königreich Arktis“ im Cinecitta (täglich um 9.00 Uhr).
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Burkert übergibt NN-Protest-Briefe
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Berlin, den 11.02.2009

Am Montag, 9. Februar 2009, hat die Deutsche Bahn AG die Bundestagsabgeordneten der bayerischen SPD-Landesgruppe zum jährlichen Gespräch in den BahnTower eingeladen. Wie in den vergangenen Jahren bestand auch diesmal die Möglichkeit, mit den DB-Verantwortlichen über Bahnthemen und Fragen zu sprechen, die den bayerischen SPD-Abgeordneten unter den Nägeln brennen.
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Bundestags-Wanderausstellung
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Berlin, den 10.02.2009
 Der Deutsche Bundestag präsentiert sich auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Martin Burkert in der Zeit vom 16. bis 21. Februar 2009 mit der Ausstellung `Deutscher Bundestag – unsere Abgeordneten´ täglich von 9.30 – 20.00 Uhr im Franken-Center, Glogauer Str. 30 -38 (Eingang Dresdner Bank).
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Pendlerpauschale: positives Signal
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Berlin, den 09.12.2008

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erklärt Martin Burkert, MdB für Nürnberg-Süd und Schwabach:
„Über diese Gerichtsentscheidung bin ich erleichtert. Sie ist ein positives Signal für die tausenden von Berufspendlern, die sich täglich im Großraum Nürnberg bewegen.
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Als Direktkandidat nominiert
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Berlin, den 10.10.2008

Auf der gestrigen SPD-Wahlkreiskonferenz wurde der Bundestagsabgeordnete Martin Burkert mit klarer Mehrheit erneut zum Direktkandidaten für den Wahlkreis Nürnberg-Süd und Schwabach gewählt. 65 der 66 Delegierten (98,5%) nominierten ihn für eine zweite Legislaturperiode im Deutschen Bundestag.
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DB-Museum Nürnberg bleibt
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Nürnberg, den 30.09.2008

Dies ging aus dem Gespräch vom Freitag, den 26. September 2008, zwischen SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hervor.
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CSU verschleppt Verkehrsprojekte
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Berlin, den 18.09.2008

Anlässlich der Bundestagsdebatte über den Etat von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert die CSU davor gewarnt, durch eine Blockade der Mauterhöhung für LKW, die Finanzierung wichtiger Verkehrsprojekte in Bayern zu verschleppen. „Eine Anhebung der LKW-Maut würde rund eine Milliarde Euro mehr an Einnahmen bedeuten. Diese Milliarde ist für bestimmte Verkehrsprojekte im Haushalt fest eingeplant. So sind zum Beispiel rund 126 Millionen Euro aus den Mauteinnahmen für den Ausbau der ICE-Strecke Nürnberg-Erfurt vorgesehen“, erklärte Burkert.
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Burkert in der Medicon-Apotheke
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Nürnberg, 27.08.2008

Der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert hat die Medicon-Apotheke in der Wallensteinstraße besucht, um sich über die Auswirkungen der Gesundheitsreform zu informieren.
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Altenfurt: Post-Service erhalten
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Nürnberg, den 14.08.2008
Die Postfiliale in Altenfurt wird im September geschlossen. Wie von der Post bereits im März angekündigt, übernimmt an ihrer Stelle eine Agentur die postalische Versorgung der Kunden in Altenfurt.
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Geld für wichtige Schienenprojekte
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Berlin, den 23.11.2007
Die Metropolregion Nürnberg darf auf zusätzliches Geld für wichtige Schienenprojekte hoffen. Dies teilte der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert am Freitag, den 16. November 2007 in Berlin mit. Zuvor hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags eine Erhöhung der Finanzmittel des Bundesverkehrsministeriums für das Jahr 2008 um zusätzliche 650 Millionen Euro bewilligt.
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Schwabach, den 23.10.2007

Von der Gentechnik bis zur Bahnreform, von der Rente mit 67 bis zum Klimawandel, von Hartz vier bis zum Lärmschutz an der A6 in Schwabach. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert hat dem Schwabacher SPD-Vorstand eine umfangreiche Zwischenbilanz seiner ersten Legislaturperiode in Berlin vorgelegt. Dabei versäumte er es nicht, auch zu wichtigen aktuellen Themen der Bundespolitik Stellung zu beziehen.
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Nürnberger Tafel: wertvolle Arbeit!
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Nürnberg, den 26.07.2007

Mit einem einwöchigen Praktikum bei der Nürnberger Tafel verschaffte sich Martin Burkert einen Einblick in die Arbeit der Nürnberger Tafel und in soziale Problemlagen unserer Stadtgesellschaft.
Tief beeindruckt zeigt Burkert sich vom hohen Engagement der ca. 130 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen und der Spendenbereitschaft von Nürnberger Obst- und Gemüsehändlern, Marktketten, Bäckereien, Lebensmittelherstellern, Unternehmen, Apothekern, Ärzten, Medien, Einzelpersonen und vielen mehr.
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Berlin, den 08.06.2007
Nach einem Hilferuf von Martin Burkert, MdB schrieb Bundesminister Franz Müntefering an den Vorstandsvorsitzenden der KarstadtQuelle AG Dr. Thomas Middelhoff.
Mit einem Brief hatte der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert Bundesminister Franz Müntefering auf die drohenden Entlassungen bei der Quelle hingewiesen. In klaren Worten unterrichtete er den Vizekanzler über die Pläne des Managements, 630 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Service-Centers zunächst zu entlassen und anschließend in einer neu zu gründenden Firma zu deutlich schlechteren Konditionen wieder einzustellen. „Dieses Verhalten der Unternehmensleitung ist völlig inakzeptabel, nur an kurzfristigen Profitinteressen orientiert und nach meiner Überzeugung schlicht und einfach unanständig“, schrieb der Nürnberger Sozialdemokrat seinem Parteigenossen.
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Politik-Promis für den Club
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Berlin, den 25.05.2007
Renate Schmidt, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Marin Burkert und Staatsminister Günter Gloser drücken dem FCN die Daumen für das Finale um den DFB-Pokal

Am kommenden Samstag werden die Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten mit im Berliner Olympia-Stadion dabei sein, wenn der Club gegen den VfB Stuttgart um den DFB-Pokal kämpft.
Am Ausgang des Finalspiels lassen Gloser und Burkert keinen Zweifel: Martin Burkert tippt auf ein zwar hart erkämpftes, aber nach Verlängerung vom 1.FCN mit 3:2 gewonnenes Endspiel. Günter Gloser macht sich Sorgen wegen der verletzten Club-Spieler, glaubt aber dennoch an den dritten Sieg des Club in Folge und sagt daher ein 3:1 für den Club voraus.
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Sondervorstellung "Der letzte Zug"
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Nürnberg, den 18.05.2007

Burkert initiiert Sondervorstellungen des Kinofilms „Der letzte Zug“
„Man muss etwas tun solange es noch Freiheit gibt: demonstrieren, wählen, kritisch denken und handeln.“ Josef Jäger hat es selbst erlebt. Er war bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs sechzehn Jahre alt. Sein Rat an die über 300 Schülerinnen und Schüler aus Schwabach: „Wehret den Anfängen.“ Jäger ist zur Waffen-SS eingezogen worden und hat sich dort nach wenigen Monaten zum Pazifisten entwickelt. „Was konnten Sie gegen den Krieg tun“, will ein Jugendlicher wissen. „Ich habe alles getan, um dem Krieg zu schaden.“ Heimlich, still und in kleinen, verborgenen Schritten. Denn: „Jeder offene Widerstand wäre Selbstmord gewesen.“
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1,2 Mill. Euro für Ausbau der A6
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Berlin, den 16.05.2007
Insgesamt 1,2 Millionen Euro stellt das Bundesverkehrsministerium im Jahr 2007 zur Verfügung, um den sechsspurigen Ausbau der A6 zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg-Ost und der Anschlussstelle Roth weiter voranzubringen. Das teilte der Nürnberger Bundestagabgeordnete Martin Burkert in Berlin mit. Aus dem Bundesverkehrsministerium hatte er zuvor erfahren, dass mit dem Geld vorbereitende Arbeiten für die Ergänzung um jeweils eine Spur pro Fahrtrichtung durchgeführt werden. Mit dem Anlaufbetrag wird in einem ersten Schritt der Baubeginn vorbereitet.
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Erfolg für Umschlagbahnhof
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Berlin, den 10.05.2007
Das Bundesverkehrsministerium nimmt zwei Projekte aus Nürnberg in den Investitionsrahmenplan auf. Dazu erklärt der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert:
Gute Nachrichten für Nürnberg. Der Neubau des Umschlagbahnhofs am Hafen und die direkte Anbindung des Nürnberger Flughafens zur A3 sind in die Endfassung des Investitionsrahmenplans 2006 bis 2010 aufgenommen worden. Der Bund will 42,1 Mio. € für die optimale Erschließung des Airports Nürnberg zur Verfügung stellen. Der Neubau des Umschlagbahnhofs am Hafen wird unter die Rubrik zur Förderung des Kombinierten Ladungsverkehrs in die Förderliste des Bundes aufgenommen.
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Wir nehmen Huber beim Wort!
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Nürnberg und München, den 16.04.2007
Zur Ankündigung von Bayerns Verkehrsminister Erwin Huber, wonach das S-Bahn-Netz Nürnberg bis 2010 fertigt gestellt sein soll, erklären der Bahnbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Martin Burkert und der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dr. Thomas Beyer:
„Wir werden den bayerischen Wirtschaftsminister Erwin Huber beim Wort nehmen, das Nürnberger S-Bahn-Netz bis 2010 zu vollenden. Die bayerische Staatsregierung muss dafür Sorge tragen, dass sich der Ausbau des Netzes nicht verzögert. Ohne ein vollständiges S-Bahn-Netz drohen einzelne Gemeinden von der Entwicklung der Metropolregion Nürnberg abgehängt zu werden. Es ist deshalb dringend notwendig, die Linien Nürnberg-Forchheim, Nürnberg-Ansbach, Nürnberg-Neumarkt und Nürnberg-Hartmannshof schnell in Betrieb zu nehmen. Für die Strecke nach Forchheim ist hierbei auch der Bund in der Verantwortung.
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Nürnberg, den 12.04.2007
Weniger Gehalt, weniger Urlaub, längere Arbeitszeit. 630 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des bisherigen Service-Centers der Quelle sollen entlassen und zu dramatisch schlechteren Bedingungen anschließend bei einer neuen Firma wieder eingestellt werden. Dieses Vorhaben ist schlicht und einfach unanständig. In einem Schreiben an Bundesminister Franz Müntefering hat Martin Burkert deshalb um Unterstützung der Bundesregierung gebeten. Die Beschäftigten müssen für ihre Arbeit weiterhin ein existenzsicherndes Einkommen erhalten. Dies muss der Konzernleitung bei den anstehenden Verhandlungen auch mit Hilfe der Politik in aller Deutlichkeit vermittelt werden. Die Quelle-Verantwortlichen forderte Martin Burkert auf, zur "unternehmerischen Vernuft" zurückzukehren und sich nicht von kurzfristigen Profitinteressen leiten zu lassen.
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S-Bahn-Strecken nicht gefährden!
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Nürnberg und Berlin, den 07.03.2007
Zu den Veränderungen bei der Planung der Infrastrukturinvestitionen der DB-AG in Bayern stellt der Bahnbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Burkert, fest:
Die mittelfristige Zurückstellung der Bauvorhaben am Bahnprojekt „Deutsche Einheit 8.1“ (ICE Nürnberg-Erfurt) in den Ausbauabschnitten Fürth-Forchheim und Forchheim-Ebensfeld darf nicht dazu führen, dass der Bau der S-Bahn Richtung Forchheim in Verzug gerät.
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Verlagerung Containerbahnhof
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Berlin, den 02.02.2007
Das Bundesverkehrsministerium teilte MdB Martin Burkert mit, dass die Grundstücksproblematik am Hafen gelöst ist. Die Regelung zum Erbbaurecht ist demnach kein Hindernis für die Finanzierung des Umschlagbahnhofs. Dazu erklärt Martin Burkert:
"Es gibt gute Nachrichten aus dem Verkehrsministerium. Die Probleme in der Grundstücksfrage konnten gelöst werden. Wie mir die Parlamentarische Staatssekretärin Karin Roth in einem Brief mitteilte, reicht die Erbbauregelung für die Finanzierung des Bundes für den neuen Umschlagbahnhof am Hafen aus.
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Praxistest Hybrid-Rangierloks
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Berlin, den 13.02.2007
Hochmoderne Hybrid-Rangierloks sind nicht nur geräuschärmer, sondern auch umweltfreundlicher als herkömmliche Modelle. Sie sind mit einem Batterieantrieb und einem zusätzlichen Dieselmotor ausgestattet. MdB Martin Burkert möchte, dass sie in Nürnberg einem Praxistest unterzogen werden und hofft auf einen dauerhaften Einsatz in der Region.
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Schwabach bundesweites Vorbild
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Schwabach, den 24.01.2007
Die Schwabacher Erfahrungen beim Agenda-21-Prozess haben die Aufmerksamkeit des Bundesumweltministeriums erregt. In Berlin will man die in Schwabach gewonnen Erkenntnisse für die inhaltliche Ausgestaltung eines Kongresses lokaler Nachhaltigkeitsinitiativen nützen. Das hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert mitgeteilt. Burkert hatte in einem Schreiben an das Ministerium angeregt, den erfolgreichen Agenda-Prozess in Schwabach zur Grundlage eines Expertengesprächs zu machen und dazu Hartwig Reimann sowie den Agenda-Beauftragten Thomas Kranz einzuladen.
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Pronold zur Unternehmenssteuer
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Nürnberg, den 23.01.2007

„Nirgendwo gibt es für große Unternehmen so viele Möglichkeiten, ihren Gewinn klein zu rechnen, wie bei uns. Das müssen wir dringend ändern“, hielt der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert in seinem Schlusswort am Samstagnachmittag in der Nürnberger Meistersingerhalle fest. Die beiden SPD-Abgeordneten Martin Burkert und Florian Pronold hatten zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über die geplante Reform der Unternehmensbesteuerung eingeladen.
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Lärmschutz A6 – aber nicht überall
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Nürnberg, den 22.01.2007
Die gute Nachricht: Wenn der Ausbau der Autobahn A 6 im nächsten Jahrzehnt kommt, wird es leiser in Schwabach. Leider gilt dies aber nach gegenwärtigem Planungsstand noch nicht für alle Schwabacherinnen und Schwabacher. Das erfuhren die Vertreter der Stadtratsfraktion der Schwabacher SPD, verstärkt durch den Bundestagsabgeordneten Martin Burkert, bei einem Erörterungstermin bei der Autobahndirektion Nordbayern.
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Neujahrsgruß für Schwabach
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Nürnberg, den 08.01.2007

Ein gutes neues Jahr muss zu allererst ein friedliches Jahr sein! Ich denke, es ist uns allen deutlich geworden, wie richtig es war, dass die Bundesrepublik Deutschland sich nicht hat in den Irak-Krieg verwicklen lassen, aus dem die USA nun mühsam einen Ausweg suchen müssen. Auch den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und das Engagement der Marine vor der Küste Libanons sehe ich mit einiger Skepsis. Meine Vorbehalte habe ich auch bei der Abstimmung im Bundestag zu Protokoll gegeben. Militärische Lösungen, auch wenn sie als Hilfeleistungen verstanden sind, gestalten sich oft langwierig, schwierig und verlustreich.
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Vorstandssitzung SPD-Schwabach
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Nürnberg, den 21.12.2006

"Wir steuern sehenden Auges auf eine Klimakatastrophe zu, wenn wir das Ruder nicht herumreißen, und das weltweit.“ Mit diesen Worten forderte Martin Burkert während einer öffentlichen Vorstandssitzung der SPD Schwabach, Deutschland solle sich als weltweit führende Nation in Sachen Klimaschutz profilieren. „Wir haben die Erkenntnisse und wir haben die Technologie“, sagte der SPD-Bundesagsabgeordnete.
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Nürnberg, den 18.12.2006

Mit 2500 Schülerinnen und Schülern im Kino
"Aufrüttelnd! Entlarvend! Alarmierend!“ Mit diesen Worten wird der Inhalt von Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit“ im Kinospot so drastisch wie treffend auf den Punkt gebracht. Der Klimawandel ist eine drohende Katastrophe, auf die wir sehenden Auges zusteuern. Aber, wir können auch etwas tun. Das ist die gute Nachricht. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft – und jeder Einzelne sind hier gefordert. Das ist die Botschaft dieses ungeheuer wichtigen Films.
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Lärmschutz Nürnberg: mehr Geld
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Berlin und Nürnberg, den 24.11.2006
Der Deutsche Bundestag hat mit der Verabschiedung des Verkehrshaushalts 2007 die Finanzmittel für die Reduzierung des Schienenlärms erneut erhöht. Nach einer Steigerung von 25 Millionen Euro in diesem Jahr, wird das Finanzvolumen im nächsten Jahr um noch mal rund ein Drittel angehoben. Insgesamt stehen damit künftig 100 Millionen Euro zur Verfügung, um die Lärmbelastung entlang der Schienenwege abzusenken. Welche konkreten Maßnahmen für die Nürnberger Stadtteile Werderau, Gartenstadt (Rangierbahnhof) und Schweinau vorgesehen sind, erfragten zwischenzeitlich der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert und SPD-Stadträtin Ilka Soldner bei der Deutschen Bahn AG.
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Infoabend zu A6-Lärmschutz
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Schwabach, den 15.11.2006

Die Sorge, im Mischgebiet nicht so gut geschützt zu werden wie im reinen Wohngebiet. Unverständnis darüber, dass im Norden der Rednitztalbrücke keine Schutzwand angebracht werden soll. Und auch einige bohrende Fragen zu Thema Einhausung der Autobahn im Stadtgebiet Schwabachs. Das waren die Hauptpunkte der Bürgerdiskussion zum Thema Ausbau der A6 zwischen Anschlussstelle Roth und Schwabach-West. „Kommt der ruhige Schlaf früher als gedacht.“ Unter dieser Überschrift hatten Bundestagsabgeordneter Martin Burkert, Landtagsabgeordnete Helga Schmitt-Bussinger und die SPD-Stadtratsfraktion zu einer Veranstaltung mit hochkarätigen Fachleuten eingeladen.
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Schwabach: Mit Senioren diskutiert
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Schwabach, den 13.11.2006

Richard Rometsch hat klare Worte an den Bundestagsabgeordneten gerichtet. „Von uns ergeht die Aufforderung, dem Murks nicht zuzustimmen“, machte der Vorsitzende der SPD-Senioren keinen Hehl aus seiner Meinung zur Gesundheitsreform der großen Koalition. Was dort ausgehandelt worden sei, so der ehemalige Gewerkschaftssekretär, „ist das genaue Gegenteil eines gerechten und sozialen Gesundheitssystems“. Nicht mehr, sondern eindeutig weniger Solidarität sei das Ergebnis, war Rometsch überzeugt.
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Oberfinanzdirektion bleibt erhalten
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Berlin, den 7.11.2006
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück präsentierte in Berlin seine Vorschläge für eine Neustrukturierung der Bundesfinanzverwaltung. Die beiden Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und Günter Gloser erklären dazu:
„Wir sind sehr erfreut, dass die Oberfinanzdirektion in Nürnberg erhalten bleibt. Wir haben gegenüber dem Finanzministerium deutlich gemacht, dass in Nürnberg erfolgreich und gut gearbeitet wird. Von dieser Meinung ist man offensichtlich auch in Berlin überzeugt. Heute freuen wir uns für den Standort Nürnberg und für die vielen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien, die nun nicht mehr fürchten müssen, aus Nürnberg abdelegiert zu werden.
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Schwabach, den 02.11.2006

Die aktiven Naturschützer/innen vom BN in Schwabach haben bei einem umweltpolitischen Fachgespräch am 30. Oktober eine Menge Streitpunkte auf die Tagesordnung gesetzt: Atom-Ausstieg, Bahn-Börsengang, Grüne Gentechnik, Donau-Ausbau oder FFH-Gebiet Rednitztal, um nur einige Beispiele zu nennen. Erfreulicherweise herrschte in vielen Punkten Einigkeit, jedoch nicht in allen. Während es in puncto Atomausstieg mit der SPD kein Zurück gibt, gibt es in puncto `Gentechnikfreies Bayern´ in der SPD unterschiedliche Auffasungen.
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Nürnberg, den 10.10.2006

Martin Burkert besucht die Ganztagsbetreuung des Sigena-Gymnasiums am 13. Oktober 2006 von 12-16 Uhr
Auf Einladung der Erzieherinnen Steffi Gräbner und Catrin Perz besucht Martin Burkert am kommenden Freitag die Ganztagsbetreuung des Sigena-Gymnasiums. Im Rahmen der „Aktion Rollentausch“ möchte sich Martin Burkert einen hautnahen Eindruck über die soziale Jugendhilfe in der Südstadt verschaffen.
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Besserer Lärmschutz für Nürnberg
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Berlin, den 30.08.2006
Der Deutsche Bundestag hat eine Anhebung der Mittel für die Reduzierung des Lärms an Schienenwegen um rund 25 Millionen Euro jährlich beschlossen. Mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2006 stehen für die Lärmsanierung nun 50% mehr Finanzmittel zur Verfügung als in den Jahren zuvor. 75 Millionen Euro können damit für das Lärmsanierungsprogramm des Bundes im Jahr 2006 verwendet werden. Für das Jahr 2007 ist die gleiche Ausgabenhöhe geplant. Der Bundestagsabgeordnete Martin Burkert und Stadträtin Ilka Soldner (beide SPD) haben sich bei der DB und dem Verkehrsministerium dafür eingesetzt, dass auch die Nürnberger Stadtteile Werderau, Rangierbahnhof und Schweinau von dieser Erhöhung profitieren können. Mit erfreulichem Ergebnis.
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Burkert besucht 3-S-Werke
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Schwabach, den 09.08.2006

Präzisonsnormteile für den Motorenbau in München, piezoelektrische Biegeelemente mit Lizenz der US-Raumfahrtbehörde NASA und Spezialspikes für Sportschuhe aus Herzogenaurach. Die Schwabacher Drei-S-Werke produzieren bei weitem nicht ausschließlich Nadeln. Davon konnte sich Martin Burkert bei seinem Besuch in dem Familienunternehmen überzeugen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete lobte dabei insbesondere die hohe Bereitschaft beim 3-S-Werk, Ausbildungsverantwortung zu übernehmen. „20 von 130 Beschäftigten sind Auszubildende“, erklärte Seniorchef Erik M. Schmauser, bis vor kurzem Geschäftsführer des Unternehmens.
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Nürnberg, den 31.07.2006

Am 20. Mai 2006 fand in der Werderau ein Stadtteilfest statt. Zur Unterstützung des Festes spendierte Martin Burkert für einen Kinder-Luftballonwettbewerb die ausgelobten Preise. Zur Überraschung aller flog einer der Ballons über die deutsch-tschechische Grenze und landete erst kurz vor Prag wieder auf dem Boden. Ein kleiner Junge fand den Ballon in der Nähe von Aussig/Nordböhmen und sandte die angehängte Karte an das Büro von Martin Burkert zurück.
Losgeschickt hatte den Ballon eine acht Jahre alte Nürnbergerin. Sie wurde gemeinsam mit der Zweitplatzierten und der dritten Siegern sowie dem Gewinner des Trostpreises am 24. Juni von Martin Burkert und Stadträtin Ilka Soldner geehert.
Die Gewinner durften sich über eine Familienkarte für den Tiergarten, eine Familienkarte für das Verkehrsmusuem sowie Kinogutscheine freuen.
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Nürnberg, den 31.07.2006
Bei dem Bürger/innengespräch zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz am 19. Juli 2006 fanden, trotz des bis dahin heißesten Tages des Jahres, gut 30 Interessenten den Weg an den Veranstaltungsort, dem Café Dante im Bildungszentrum Nürnberg.
Die Zuhörer fanden am Ende alle ein positives Resümee über die Veranstaltung. Als Redner des Fachgesprächs stellten sich Lissy Gröner (MdEP), Martin Burkert (MdB), Sabine Gilleßen (Bundesvorstand LSVD) und Amely Weiß (Vorsitzende AsF) den interessierten Fragen des Publikums. Die Organisation wurde im Vorfeld vom Arbeitskreis der Lesben und Schwulen in der SPD Nürnberg/Mittelfranken übernommen. Der Sprecher des Arbeitskreises, Matthias Pradzinski, übernahm die Moderation des Abends.
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Güterverkehrszentrum im Hafen
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Nürnberg, den 10.07.2006
Zur offiziellen Inbetriebnahme des GVZ im Nürnberger Hafen erklärt der Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Burkert:
Mit der offiziellen Inbetriebnahme des Güterverkehrszentrums im Nürnberger Hafen ist ein wichtiger Schritt für die Metropolregion Nürnberg getan. Nürnberg schickt sich an, zur wichtigsten Güterverkehrs-Drehscheibe für den mittel- und südosteuropäischen Raum zu werden.
Die Investition von 31 Mio. Euro hat sich bereits jetzt gelohnt. 25 Millionen Euro davon hat der Bund zur Verfügung gestellt, der damit maßgeblich zum Erfolg dieses Projektes beigetragen hat.
Bei seinem Besuch im Nürnberger Hafen am 13. Juni, zu dem ich den Bundesverkehrsminister eingeladen hatte, konnte sich Wolfgang Tiefensee persönlich ein Bild davon machen, dass die Fördermittel effektiv und wirksam eingesetzt wurden.
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Verkehrsminister in Nürnberg
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Nürnberg, den 13.06.2006

Bundesverkehrsminister Tiefensee ruft verkehrspolitisches Modellprojekt aus
Auf Einladung von Martin Burkert besuchte heute Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee Nürnberg und machte sich selbst ein Bild von wichtigen verkehrspolitischen Großprojekten in der Region. Er zeigte sich tief beeindruckt vom Nürnberger Hafenareal und versprach größtmögliche Unterstützung durch den Bund für die beschleunigte Fertigstellung des dortigen auf Straßen-, Schienen- und Wasserwege ausgelegten Güterverkehrs- und Logistikzentrums.
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Nürnberg, den 09.02.2006

Mit der morgen stattfindenden Unterzeichnung des Bau- und Finanzierungsvertrags für die S-Bahn Nürnberg-Erlangen-Forchheim ist endlich ein Ziel erreicht, für das die Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneten seit über zehn Jahren sich nachdrücklich eingesetzt haben und energisch geholfen haben, hinderliche Umstände aus dem Weg zu räumen.
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DB-Museum bleibt in Nürnberg
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Berlin, den 15.12.2005

Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG hat dem Nürnberger SPD-Abgeordneten Martin Burkert, zugesichert, dass das Eisenbahnmuseum in Nürnberg erhalten bleibt. Wie aus dem Antwortschreiben auf den entsprechenden Brief Burkerts hervorgeht, hat Mehdorn sich „persönlich für die Tradition und für das Nürnberger Museum eingesetzt und ein deutliches Signal gegeben, dass die Bahn zu ihrer Geschichte steht und dass diese Geschichte ein Imageträger für die gesamte Deutsche Bahn AG ist.“
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