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Für Nürnberg und Schwabach in Berlin Als Mitglied des Deutschen Bundestages vertrete ich in Berlin die Interessen meiner Wählerinnen und Wähler aus dem Wahlkreis Nürnberg-Süd: bürgernah, sozial, engagiert.
Für Sie im Bundestag Ich bin Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Insbesondere beschäftige ich mich mit dem Thema Schiene und bin deshalb auch Bahnbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion. Dabei habe ich ein wachsames Auge auf alle politischen Entscheidungen, die Bayern betreffen – allein schon aufgrund meiner Position als Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion.
Für die Schiene Der Verkehr in Deutschland wächst stetig. Wir setzen auf intelligente Verkehrssteuerung, integrierte Verkehrsplanung und sinnvolle Verkehrsvermeidung. Vergessen dürfen wir weder den lärmgeplagten Anwohner an der Hauptverkehrsstraße noch den gestressten Brummifahrer, der auf dem Weg zum Lieferanten ist. Der Verkehr in Deutschland muss effizienter, moderner und umweltfreundlicher werden. Als Eisenbahner mit Leib und Seele liegt mir der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und der Schiene besonders am Herzen. Ich bin für einen kundenfreundlichen Bahnverkehr – im Einklang mit klaren Sozial- und Lohnstandards.
Für gute Arbeit Bei allen politischen Entscheidungen geht es mir vor allem um eins: um soziale Gerechtigkeit. Als Mitglied des Bundesvorstands der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD, des DGB- Bezirksvorstandes in Bayern und des Geschäftsführenden Vorstands der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) setze ich mich für die Belange der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. Egal, ob Gesundheitsreform oder Rentenanpassung: Von den Entscheidungen der Sozialpolitik sind alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes betroffen. Der soziale Ausgleich muss deshalb immer wieder neu berücksichtigt werden. Die Rente mit 67 lehne ich ab. Ich will flexible Übergangsmöglichkeiten in den Ruhestand. Der Sozialstaat muss gestärkt werden. Gültige Sozialstandards müssen erhalten werden. Am Kündigungsschutz und der Mitbestimmung darf nicht gerüttelt werden.
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