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CSU mit Pkw-Maut durchgefallen
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Nürnberg, den 19.06.2103

Im Regierungsprogramm von CDU/CSU ist die von Seehofer und Ramsauer geforderte Pkw-Maut nicht enthalten. Dazu erklärt der Nürnberger Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion: "In Berlin wurden die Zeugnisse verteilt. Die CSU ist durchgefallen. Im Regierungsprogramm der Union ist die Pkw-Maut mit keiner Silbe erwähnt. Seehofer und Ramsauer wurden für ihre dreisten Behauptungen, eine Pkw-Maut treffe nur die ausländischen Autofahrer, endlich ein Maulkorb verpasst.
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Schiene in den Mittelpunkt
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Nürnberg, den 18.06.2013

Anlässlich der „3. Nationalen Konferenz Güterverkehr und Logistik“ erklärt Martin Burkert, Nürnberger SPD-Bundestagsabgeordneter und Bahnexperte: „Der Güterverkehr wird in den kommenden Jahren zunehmen. Aus diesem Grund brauchen wir in Deutschland ein Verkehrskonzept aus einem Guss, das alle Verkehrsträger mit einschließt. Klar ist: Auf die Schiene muss ein besonderer Fokus gelegt werden. Schon heute ist der Schienengüterverkehr gelebte Elektromobilität.
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Ist Wohnen noch bezahlbar?
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Nürnberg, den 17.06.2013

Schon beim Aufstellen der Dreieckständer für unsere Veranstaltung „Ist Wohnen noch bezahlbar? wurde klar: das Thema brennt den Menschen unter den Nägeln. Viele klagen über Mietsteigerungen und die Last hoher Energiekosten. Auch die rege Teilnahme von über 80 Gästen trotz tropischer Temperaturen verwies auf die Brisanz des Themas.
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Güterverkehrskonferenz mit SPD
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Nürnberg, den 14.06.2013

Nach dem energischen Protest der SPD-Bundestagsfraktion wird nun doch auch ein SPD-Politiker bei der von Bundesverkehrsminister Ramsauer veranstalteten „Nationalen Konferenz Güterverkehr und Logistik“ am 18. Juni vertreten sein. Auf dem Podium zum Thema „Was kann der Güterverkehr dazu beitragen, die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, zu denen sich Deutschland international verpflichtet hat?“ werde ich als bahnpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion nunmehr im Nürnberger Messezentrum mitdiskutieren und damit als Nürnberger Abgeordneter jenes „Heimspiel“ haben, das man mir wohl ursprünglich nicht zubilligen wollte.
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