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Berlin, den 15.07.2010 
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert konnte eine Reisegruppe drei Tage lang hinter die Kulissen der Bundespolitik blicken und die Hauptstadt Berlin bei sengender Sommerhitze kennenlernen. Zu Beginn der Reise bekam die Gruppe bereits die hohen Temperaturen zu spüren: Wegen der defekten Klimaanlagen in einige Zügen der Deutschen Bahn mussten die Berlinbesucher auf einen anderen Zug ausweichen, der wiederum auch nur teilweise klimatisiert war.
Daher war die Erleichterung groß, als sich die Reisegruppe gleich am ersten Tag zum Gespräch mit Herrn Burkert in den gut gekühlten Räumen des Bundestages niederlassen konnte. Der Heimatabgeordnete stand dort Rede und Antwort zu Fragen der Bundespolitik und freute sich über die Diskussionsbereitschaft der Besucher. Zudem wies er darauf hin, dass er sich wegen der defekten Klimaanlagen in einigen ICE-Zügen noch einmal direkt an den Bahnchef Grube wenden wird.
Bei Rekordtemperaturen besuchten die Besucher aus Nürnberg und Umgebung außerdem die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes. „Bei fast 40 Grad habe ich das bisher auch noch nicht gemacht“, so Burkert, der die Gruppe dort in Empfang nahm und anschließend zum Abendprogramm begleitete. „Ich habe die Gruppe aber auch dazu angehalten, neben der politischen Bildung die Berliner Biergärten bei diesem traumhaften Sommerwetter nicht zu vernachlässigen. Die sind zwar nicht so schön wie bei uns in Franken, trotzdem können sie sich sehen lassen.“ Des Weiteren stand für die Gruppe ein Besuch im Jüdischen Museum, in der bayerischen Landesvertretung und im Auswärtigen Amt auf dem Programm.
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