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Mehr Geld für Gebäudesanierung
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Berlin, den 06.09.2006
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat beschlossen, das CO2-Gebäudesanierungsprogramm für das laufende Jahr um 350 Millionen Euro aufzustocken. Dazu erklärt der Nürnberger Umweltpolitiker:
„Ich freue mich sehr über die Aufstockung der Fördermittel für das energetische Gebäudesanierungsprogramm um 350 Millionen Euro. Dies ist ein klares Signal für Klimaschutz und Energieeffizienz.“ Mit den neu bewilligten 350 Millionen Euro stehen nun in diesem Jahr insgesamt 1,5 Milliarden Euro für zinsgünstige Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung. Das sind so viele Mittel wie noch nie zuvor.
„Das CO2- Gebäudesanierungsprogramm ist ein Riesenerfolg für Arbeit und Umwelt.“ Zahlreiche Eigentümer, Wohnungsunternehmen und Investoren nutzen es bereits intensiv. Bis zum August wurden Kredite von insgesamt mehr als 7,5 Milliarden Euro bewilligt und damit Investitionen von rund 10 Milliarden Euro angeschoben.
„Die Aufstockung kommt genau zur richtigen Zeit. Wir leisten damit einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. Darüber hinaus wird die Entscheidung auch vielen mittelständischen Unternehmen in Nürnberg und Mittelfranken Aufträge bringen und damit Arbeitsplätze sichern und schaffen.“
Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm ist ein Angebot an alle Hauseigentümer und Wohnungsgesellschaften, durch Wärmedämmung, Fensteraustausch und Modernisierung von Heizungsanlagen einen Beitrag zur Energieeinsparung zu leisten. Davon profitieren ebenso die Mieter, bei denen die rasant steigenden Heizkosten wirksam eingedämmt werden.
„Die Erfolgsgeschichte des CO2-Gebäudesanierungsprogramms zeigt: Klimaschutz, Effizienz und positive Wirtschaftsimpulse passen hervorragend zusammen.“
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